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Kunst und Kultur in der Josefstadt

Geschichtsträchtige Häuser mit viel Flair

Berühmte Schauspieler, Künstler und Politiker schätzen die besondere Gastfreundschaft in unserem Haus. Wenn also beim Frühstück eine bekannte Persönlichkeit am Nebentisch sitzt, wundern Sie sich nicht. Im Hotel Mercure Josefshof Wien am Rathaus ist das ganz normal.

Seit jeher ist die Josefstadt Heimat großer Künstler. Johann Lukas von Hildebrandt, Johann Strauss Vater und Sohn, Josef Lanner, Marie von Ebner-Eschenbach, Arthur Schnitzler, Anton Wildgans, Heimito von Doderer, H.C. Artmann, Nikolaus Harnoncourt, Heinz Fischer, Adele Neuhauser, Nicholas Ofczarek – es ist nur ein kleiner Auszug berühmter Persönlichkeiten, die sich hier niedergelassen haben. Sie inspiriert. Sie verführt. Die Josefstadt hat eine eigene Magie, der man sich kaum entziehen kann.

Auch Ödön von Horváth war von diesem Bezirk fasziniert. In seinen „Geschichten aus dem Wienerwald“ verlegt er die Handlung in eine "stille Straße" im 8. Bezirk, in der sich eine Puppenklinik, eine Tabak-Trafik und eine Fleischhauerei befinden. Diese "stille Straße" ist die Lange Gasse. Am Haus Nr. 29 ist immer noch der Balkon des Zauberkönigs zu sehen. Kulturträchtig und geschichtsträchtig ist der Boden, auf dem der heutige Josefshof steht. Haus Nr. 6, erbaut 1863, war früher als Wohnhaus „Zum roten Herzen“ bekannt. Gar aus dem Jahr 1708 stammt das Haus Nr. 4 „Zum heiligen Michael“. In der Gründerzeit am Beginn des Jugendstils entstanden dann die heutigen Patrizierhäuser. In der Zeit von 1921 bis 1933 war hier die Redaktion einer Tageszeitung untergebracht. Später produzierte an diesem Standort das Unternehmen Palmers feinste Strümpfe für die ganze Welt.

1983 wurden die Gründerzeithäuser dann zum Hotel ausgebaut. Und nur ein Jahr später eröffnete der "Josefshof" seine Pforten. Von Anbeginn an war das Haus bei Gästen aus aller Welt beliebt. So beliebt, dass im Lauf der letzten 30 Jahre aus den ursprünglich 43 Zimmern 164 Zimmer wurden.

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